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DIY – Uhr

Posted by fei on Apr 9, 2011 in Handarbeit

Materialien:

- Blechtablett, gekauft auf dem Flohmarkt

- Uhrwerk, gekauft bei Conrad

- weißes Edding zum Bemalen, Nagel zum Aufhängen, Hammer + Nagel in der Dicke des Uhrwerks, um ein Loch durch das Blech zu schlagen

Blechtablett & Idee von Simon. Umgesetzt von mir.

 
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Der Mann im Mond

Posted by fei on Jan 4, 2011 in Kunst

“Der Mann im Mond” habe ich vor ca. 2 Jahren gezeichnet. Die Idee mit Büroklammern & Sprühlack Muster zu erzeugen, kam eher spontan. Die damit grundierte Leinwände saßen dann einige Zeit lang in der Ecke rum. Bis mich mein damaliger Bildschirmhintergrund (es war eine schöne Vektor-Graphik) dann zu der Zeichnung mit schwarzem Edding inspiriert hat.

 
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Pinke Kameratasche

Posted by fei on Dec 31, 2010 in Handarbeit

Heute Abend schnell mal eine kleine, pinke Tasche aus Filz, Stoff & Spitzenrand genäht. Für meine Kompaktdigitalkamera, die ich zu Weihnachten bekommen habe.

An dieser Stelle wünsche ich euch auch einen guten Rutsch ins Neue Jahr!!!

 
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Die Chronik der winterlichen Fressgelage

Posted by fei on Dec 23, 2010 in Alltag

Angefangen hat es vor fast einem Monat mit der ersten Adventsfeier, es gab sehr traditionell Entenkeule mit Apfelrotkohl und Knödel.

Danach ging es weiter mit der nächsten Adventsfeier: Wildragout in Waldpilzsoße mit Spätzle.

Vorgestern: Kimchi Jjigae mit selbstgemachtem Kimchii.

Gestern: Mango Chutney mit Rosinen, Cashews, indischem Käse, dazu frisches Naanbrot.

Heute: chinesisches Hotpot mit Fleischbrühe, dazu verschiede Pilzsorten, Lammfleisch, Tofu und Chang-Shou-Nudeln.

Morgen ist Heiligabend, d.h. also FORTSETZUNG FOLGT…

 
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Noch eine Geschichte für ein Gewinnspiel

Posted by fei on Dec 17, 2010 in Uncategorized

Der Weihnachtsmann hat dieses Jahr beschlossen seinen Schlitten etwas zu modernisieren. Nach gründlicher Recherche mit seiner Weihnachtsfrau und Beratungen mit seinen Rentieren, beschloss er seinen Schlitten auf Erdgasantrieb umzurüsten. Der Umbau auf Benzinantrieb wäre zwar etwas einfacher gewesen, aber schließlich muss der Weihnachtsmann sein ganzes Geld für die Geschenke ausgeben und da ist Erdgas einfach die günstigere Wahl. Außerdem muss man als Weihnachtsmann auf sein Image achten -als Umweltverschmutzer auf die Titelseite irgendeiner Klatschzeitung will er ja schließlich nicht unbedingt landen. Die Rentiere sind sowieso begeistert der Idee, müssen sie doch dadurch kaum noch arbeiten. “Ihr glaubt gar nicht wie anstrengend es ist in einer Nacht um die ganze Erde zu fliegen!!! Und das auch noch bei winterlichen-frostigen Wetterbedingungen!!”, konstatiert Rudolf.

Gesagt getan. Zusammen mit den Rentieren installierte der Weihnachtsmann erst einmal einen Gastank am Ende seines Schlittens. Nun gut, jetzt passen weniger Geschenke drauf, aber aufgrund der Weltwirtschaftskrise, gibt es dieses Jahr sowieso weniger. Was im nächstes Jahr passiert? Das überlegen wir uns dann, wenn’s so weit ist. Der Gemischaufbereitungssystem wird unter die Sitze für die Rehtiere montiert. Die Weihnachtsfrau hat darauf bestanden, dass wenigstens immer zwei Rehtiere mitfliegen, weil der Weihnachtsmann gerne mal zu viel Eierlikör beim Geschenkeaustragen trinkt und da soll dann ein Rehtier das Steuer übernehmen. Denn auch für den Weihnachtsmann gilt: don’t drink & drive. Zuletzt wird noch ganz vorne am Schlitten die elektronische Steuerung angebracht, und fertig ist der Schlitten mit Erdgasantrieb.

Die Elfen lachen sich beim Anblick des umgebauten Schlittens halb tot, doch der Weihnachtsmann ist nach der ersten Runde Testfahrt vollzufrieden, schließlich muss er jetzt nicht mehr ständig die Rehtiere bei Laune halten und gleichzeitig auf die Karte gucken. Denn mit der ganzen Elektronik kann er jetzt auch sein iPhone G4 vorne anschließen und als Navi benutzen. Nun ja, wir sind gespannt, ob die Geschenke bei all den Erneuerungen dieses Jahr ankommen, ich als Informatikerin sage dazu nur: “never change a running system!” Hohoho!

Diese Geschichte wurde für dieses Gewinnspiel geschrieben.

 
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Der 52 Jahre alte Brief im “Tod von Venedig”

Posted by fei on Dec 14, 2010 in Alltag, Bücher

Vor einigen Wochen habe ich auf einem Flohmarkt mit einigen anderen Büchern zusammen “Der Tod von Venedig” von Thomas Mann gekauft. Vor zwei Tagen blätterte ich dann zum ersten Mal in dem Buch und heraus fiel ein Brief, der auf den 14. Dez. 1958 datiert war – fast auf den Tag 52 Jahre alt. In dem Brief schreibt ein (wahrscheinlich 12/13 jähriger) Junge, der in der Nähe von Mannheim wohnt (auf dem Briefkopf steht Sendenheim, aber die Google-Suche hat nichts ergeben) einem Freund, der wahrscheinlich ein ehemaliger Klassenkamerad war, aber weggezogen ist. Besonders süß ist sind die Themen über die er schreibt, neben einem Briefmarkenklub und Probleme mit einem Schullehrer, erwähnt er Umbautarbeiten des Mannheimer Bahnhofs  und den 300 000ster Bürger von Mannheim, der “genau am Donnerstagnacht um 1.31 Uhr auf die Welt (kam). Du siehst mit der Zeit machen wir uns auch.” Oder auch Redewendungen wie “Das war ein Ding.” und “Aber ich muss dich gleich zweimal tadeln… ” erinnert an einen Jungen aus der Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg.

Da Menschen immer sehr neugierig sind, was in privaten Briefen der Leuten so steht, hier der Brief:

 
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Eine Geschichte für ein Gewinnspiel

Posted by fei on Nov 26, 2010 in Alltag

Wie an jedem Morgen joggte Agentin Pia Peters entlang der Spree. Der iPod Shuffle, den sie am Kragen ihrer Jogginganzugsjacke geklemmt hatte, spielte dabei laute Drum and Base Musik. Seit sie vor einem Jahr von Hamburg nach Berlin versetzt wurde, um an einem streng geheimen Fall zu arbeiten, versuchte sie sich wenigstens am Morgen den Kopf frei von den Gedanken an dem Fall zu bekommen. Nachts wurde sie geplagt von Alpträumen, weil sie die Bilder nicht vergessen konnte, wie ihr Kollege Lars Lange brutal zugerichtet und mit einem Kopfschuss ermordet in einer Lagerhalle am Hamburger Hafen aufgefunden wurde. Als Täter wurde eine Mafiabande vermutet, hinter der auch Agentin Peters jetzt her war. Aus Insider-Informationen wusste Peters, dass diese Bande vor ca. anderthalb Jahren in Berlin Fuß gefasst hatte und nun neben Raub, Erpressung und Mord, auch Kontakte zu einer afrikanischen Untergrundorganisation pflegte, die Menschenhandeln betrieb. Seit über einem Jahr arbeitete Peters nun schon hart an diesem Fall und hatte die Spuren dieser Bande von Hamburg bis nach Berlin verfolgt. Nun stand sie kurz vor einem Durchbruch, da war sie sich sicher.

Peters schüttelte den Kopf und versuchte ihre Schulter beim Laufen zu entspannen. Wenigstens einmal am Tag muss sie sich eine Pause von der Arbeit gönnen können. Dieses bewusste sich Freimachen, half ihr hinterher die Fakten des Falles wieder klarer und unvoreingenommener sehen zu können. Das ist ein Trick, den sie von ihrem früheren Chef Werner Wolf gelernt hatte. Während sie sich bereit machte einer alten Frau mit einem Hund auszuweichen, die sich langsam auf sie zukam, dachte sie mit Wehmut an ihn. Werner Wolf, mit seinen blitzenden blauen Augen und selbst mit 63 noch schelmischem Grinsen, wurde von all seinen Kollegen respektiert und gemocht. Und er war es gewesen, der Pia Peters gleich bei ihrem ersten Fall unter seine Fittiche nahm und ihr alles beibrachte. Gerade als Peters mit leichter Selbstironie an ihren ersten Arbeitstag zurückdachte, bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte. Die alte Frau mit dem Hund, die sich nun ca. einen Meter vor ihr befand, zog eine Pistole aus ihrer kleinen Lederhandtasche und zielte damit auf Peters. Instinktiv duckte sie sich zur Seite und die Kugel schoss an ihr vorbei. Peters nutzte den Schwung ihres fallenden Körpers aus, um sich mit Hilfe des einen Armes abzurollen. Sie gelangte damit neben der alten Frau, stand blitz-schnell hinter ihr auf, und mit der anderen Hand zerrte sie das iPod Shuffle von ihrer Jacke, drückte ganz fest auf die Play-Taste, um eine kurze, aber scharfe Klingle daraus herausfahren zu lassen und hielt diese an dem Schlagadern am Hals der alten Frau, die aus der Nähe betrachtet gar nicht mehr so alt aussah, sondern eine junge Frau mit einer weißen Perücke war.

Diese Geschichte wurde für dieses Gewinnspiel geschrieben.

 
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Meine kleine, grüne Umhängetasche

Posted by fei on Aug 1, 2010 in Handarbeit

Die habe ich vor ca. einem halben Jahr genäht, die nächste Tasche ist schon in Arbeit und ich muss endlich mal mit meiner Nähmaschine klarkommen, damit ich nicht alles mit der Hand nähen muss…

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