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My 1st dippold pinhole camera

Posted by fei on Aug 7, 2011 in Alltag, Kunst

In der Schule lern man im Physikunterricht einiges über das Licht und baut meistens in irgend einer Stunde eine einfache camera obscura. Die Einfachheit des Ganzen lässt vergessen wie viel Magie eigentlich hinter so einem einfachen Kasten mit Loch steckt. Und richtig magisch wird es erst richtig, wenn man mit einem lichtempfindlichen Material das Bild einfängt – manchmal für die Ewigkeit.

Ich benutze nun schon seit langer Zeit Digitalkameras und beobachte, dass sie immer kleiner werden, die Bilder eine immer größerer Auflösung haben und die Akkus immer länger halten,… Das Prinzip hat sich aber nie verändert. Was der Masse an digitalen Bildern fehlt ist am Ende den Charm des Direkten, Unmanipulierten, wenn das Licht direkt auf das chemisch behandelte Material trifft, ohne Auto-Fokus, Weißabgleich oder Bildstabilisation.

Nach dieser Anleitung habe ich nun drei Lochkameras gebaut:

Ich bin gespannt auf die Bilder. Nach Jahren werde ich wieder mal eine Filmrolle in die Entwicklung geben, Negativen inspizieren und entwickelte Fotos in der Hand halten.

 

PS: BJ ist nun ein Monat alt: 

 
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Der Mann im Mond

Posted by fei on Jan 4, 2011 in Kunst

“Der Mann im Mond” habe ich vor ca. 2 Jahren gezeichnet. Die Idee mit Büroklammern & Sprühlack Muster zu erzeugen, kam eher spontan. Die damit grundierte Leinwände saßen dann einige Zeit lang in der Ecke rum. Bis mich mein damaliger Bildschirmhintergrund (es war eine schöne Vektor-Graphik) dann zu der Zeichnung mit schwarzem Edding inspiriert hat.

 
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Improvisation

Posted by fei on Nov 9, 2009 in Alltag, Kunst, Musik, Neues
Improvisation am Sonntagnachmittag

Improvisation am Sonntagnachmittag

Die Schwierigkeit bei der Improvisation ist von der Gewohnheit loszulassen und der eigenen Intuition zutrauen, dass sie schon etwas angenehmes hervorbringen wird. Diese Schwierigkeit durfte ich heute leibhaftig bei meinem ersten Improvisationsversuch am Klavier erfahren und ich habe mich um mehr verkrampft, je mehr ich versucht hatte los zu lassen. Es war anstrengend. Doch hat mich die Improvisationssession inspiriert und ich musste etwas auch malerisch improvisieren… Das Ergebnis ist – zugegeben nicht viel besser geworden wie meine Versuche am Klavier (und ich müsste es eigentlich besser können), aber das ist das erst Mal seit langer Zeit, dass ich wieder frei etwas malen konnte und es hat sehr viel Spaß gemacht. Also, was sollt’s – wird zerschnitten für die nächste Collage.

 
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Live vom UdK Rundgang 2009

Posted by fei on Jul 19, 2009 in Kunst, Uni

Sitze gerade mit dem Toffer in der Ess/Fress-Ecke der UdK und freuen uns, dass dieses stressige Semester endlich sein Ende gefunden hat und wir seit einigen Stunden sogar Bilder haben, die groß genug sind, um zwischen all den anderen Werken der UdK-lern wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen!

Die Bilder stammen aus einer gemeinsamen Lehrveranstaltung der TU/UdK Berlin, die sich Computational Photography nennt.

Am Beginn dieser Arbeit stand das fundamentale physikalische Gesetz, dass dort, wo sich bereits ein Körper befindet, kein anderer Körper sein kann. Der Versuch galt diesen (recht nüchternen Satz) bildlich darzustellen.

Im Laufe dieser Arbeit, bei der wir immer wieder Objekte mit Objekten bzw. Objekte mit Subjekten interagieren ließen, traten neben den physischen Eigenschaften eines Objektkörpers auch immer mehr seine funktionalen Aspekte in den Vordergrund.

Ein Objekt gewinnt erst durch Interaktionen mit anderen Objekten bzw. Subjekten seine Funktionen und erhält so eine gewisse Identität. Das können rein alltägliche, praktische oder aber auch ästhetische, spielerische, emotionale Funktionen sein.

In manchen Fällen tritt sogar jegliche Art von Funktionen in den Hintergrund und es bleibt lediglich die Intention, der Wunsch, das Verlangen oder die Suche des Menschen nach seiner eigenen Identität übrig. In diesem Fall verschmilzt auch die Identität des Objektes mit der des Subjekts.

Das alles galt es zu visualisieren.

Die gezeigten Bilder sind aus einer Serie von Bildern entstanden, die Interaktionen festhalten. Das Endbild wurde mit Hilfe des Computers fast vollständig automatisch generiert.

Aus den extrahierten Einzelbildern lässt sich noch nichts vom Endbild erahnen. Erst das Zusammensetzen lässt die Konturen des Objektes und damit auch die ursprüngliche Bildkomposition erahnen.

Eine ausführlichere Beschreibung, wie wir vorgegangen sind, gibt es bald unter Projekte.

 
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Eine Hommage auf Stefan und Markus

Posted by fei on Jan 10, 2009 in Kunst

Diese großartige Idee stammt ursprünglich von Stefan und Markus, ich war so begeistert von ihr, dass ich sie unbedingt in Berlin ausprobieren musste. 

Und um Stefan an dieser Stelle zu zitieren:

Kunst kommt von Können und dumm ist der, der Dummes tut.
Es hat keinen Zweck, es hat keinen Sinn, es hat keinerlei Anreiz.
Anleitung: überflüssig. Die Form funktionierte auch ohne Inhalt.”

 
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7 Todsünden | 8 Dämonen >> superbia

Posted by fei on Sep 19, 2008 in Kunst
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TRAEUME&SCHATTEN >> die Suche

Posted by fei on Sep 7, 2008 in Kunst
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7 Todsünden | 8 Dämonen >> luxuria

Posted by fei on Jun 7, 2008 in Kunst
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