Posted by fei on Nov 9, 2009 in
Alltag,
Kunst,
Musik,
Neues

Improvisation am Sonntagnachmittag
Die Schwierigkeit bei der Improvisation ist von der Gewohnheit loszulassen und der eigenen Intuition zutrauen, dass sie schon etwas angenehmes hervorbringen wird. Diese Schwierigkeit durfte ich heute leibhaftig bei meinem ersten Improvisationsversuch am Klavier erfahren und ich habe mich um mehr verkrampft, je mehr ich versucht hatte los zu lassen. Es war anstrengend. Doch hat mich die Improvisationssession inspiriert und ich musste etwas auch malerisch improvisieren… Das Ergebnis ist – zugegeben nicht viel besser geworden wie meine Versuche am Klavier (und ich müsste es eigentlich besser können), aber das ist das erst Mal seit langer Zeit, dass ich wieder frei etwas malen konnte und es hat sehr viel Spaß gemacht. Also, was sollt’s – wird zerschnitten für die nächste Collage.
Posted by fei on Jul 19, 2009 in
Kunst,
Uni
Sitze gerade mit dem Toffer in der Ess/Fress-Ecke der UdK und freuen uns, dass dieses stressige Semester endlich sein Ende gefunden hat und wir seit einigen Stunden sogar Bilder haben, die groß genug sind, um zwischen all den anderen Werken der UdK-lern wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen!
Die Bilder stammen aus einer gemeinsamen Lehrveranstaltung der TU/UdK Berlin, die sich Computational Photography nennt.
Am Beginn dieser Arbeit stand das fundamentale physikalische Gesetz, dass dort, wo sich bereits ein Körper befindet, kein anderer Körper sein kann. Der Versuch galt diesen (recht nüchternen Satz) bildlich darzustellen.
Im Laufe dieser Arbeit, bei der wir immer wieder Objekte mit Objekten bzw. Objekte mit Subjekten interagieren ließen, traten neben den physischen Eigenschaften eines Objektkörpers auch immer mehr seine funktionalen Aspekte in den Vordergrund.
Ein Objekt gewinnt erst durch Interaktionen mit anderen Objekten bzw. Subjekten seine Funktionen und erhält so eine gewisse Identität. Das können rein alltägliche, praktische oder aber auch ästhetische, spielerische, emotionale Funktionen sein.
In manchen Fällen tritt sogar jegliche Art von Funktionen in den Hintergrund und es bleibt lediglich die Intention, der Wunsch, das Verlangen oder die Suche des Menschen nach seiner eigenen Identität übrig. In diesem Fall verschmilzt auch die Identität des Objektes mit der des Subjekts.
Das alles galt es zu visualisieren.
Die gezeigten Bilder sind aus einer Serie von Bildern entstanden, die Interaktionen festhalten. Das Endbild wurde mit Hilfe des Computers fast vollständig automatisch generiert.
Aus den extrahierten Einzelbildern lässt sich noch nichts vom Endbild erahnen. Erst das Zusammensetzen lässt die Konturen des Objektes und damit auch die ursprüngliche Bildkomposition erahnen.
Eine ausführlichere Beschreibung, wie wir vorgegangen sind, gibt es bald unter Projekte.
Posted by fei on Jan 10, 2009 in
Kunst
Diese großartige Idee stammt ursprünglich von Stefan und Markus, ich war so begeistert von ihr, dass ich sie unbedingt in Berlin ausprobieren musste.
Und um Stefan an dieser Stelle zu zitieren:
“Kunst kommt von Können und dumm ist der, der Dummes tut.
Es hat keinen Zweck, es hat keinen Sinn, es hat keinerlei Anreiz.
Anleitung: überflüssig. Die Form funktionierte auch ohne Inhalt.”
Posted by fei on Sep 19, 2008 in
Kunst
Tags: 7 Todsünden, 8 Dämonen, Acryl auf Karton
Posted by fei on Sep 7, 2008 in
Kunst
Posted by fei on Jun 7, 2008 in
Kunst
Tags: 7 Todsünden, 8 Dämonen, Acryl auf Karton
Posted by fei on May 25, 2008 in
Kunst
Tags: 7 Todsünden, 8 Dämonen, Acryl auf Karton
Posted by fei on May 12, 2008 in
Kunst
Tags: 7 Todsünden, 8 Dämonen, Acryl auf Karton